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Tipps

Hilfe bei depressiven Störungen

Erneut hat die Deutsche Rentenversicherung der Dr. Becker Klinik Juliana sehr gute Ergebnisse bescheinigt: In Bezug auf Reha-Therapiestandards bei depressiven Störungen landete die Klinik im bundesweiten Vergleich auf Platz 9 von 146.

2010 veröffentlichte die Deutsche Rentenversicherung erstmals ihren Reha-Qualitätsbericht „Reha-Therapiestandards Depressive Störungen“.

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Rheuma - Es gibt Hoffnung

Rheuma im Allgemeinen
Der Begriff Rheuma kommt von dem altgriechischen Wort rheo und bedeutet "ich fließe" und beschreibt den reißenden, fliehenden Schmerz, der durch Entzündungen im Bewegungsapparat oder anderen Organen entsteht. Die Krankheit Rheuma umfasst mehr als 100 verschiedene Erkrankungen. Die Ursachen von Rheuma sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Allerdings vermutet die medizinische Forschung, dass Autoimmunprozesse (Bekämpfung vom körpereigenen Gewebe durch das Immunsystem) an dieser Erkrankung Schuld sind.

Liegt zum Beispiel eine rheumatoide Arthritis vor, bekämpft das Immunsystem körpereigenes Gewebe und löst eine Entzündung aus, da fehlgesteuerte Abwehrzellen in die Gelenke geleitet werden. Da solche Entzündungen die Gelenkinnenhaut stark wuchern lassen, werden betroffene Zellen zerstört und Deformierungen entstehen. Außerdem vermutet man, dass Überbelastung, erbliche Veranlagung und Umwelteinflüsse zu der Entstehung von Rheuma beitragen. Erste Anzeichen und Symptome einer rheumatischen Erkrankung sind meist Müdigkeit, Appetitlosigkeit und leichtes Fieber. Später kann man warme und geschwollene Gelenke feststellen, die auch schon teilweise Gelenksteifheit vorweisen. Ein Arzt stellt eine rheumatoide Arthritis fest, wenn seit mindestens sechs Wochen drei Gelenke entzündet sind und wenn bei einer Blutuntersuchung bestimmte Antikörper und der Rheumafaktor nachgewiesen werden können.

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Heiserkeit bekämpfen, Erkältungen vorbeugen und behandeln

(mpt-12/413). An einem Tag scheint die Sonne und am nächsten hält schon die kalte Jahreszeit Einzug: Die Übergangszeit und der Wetterwechsel zwischen nasskaltem und mildem Wetter können das menschliche Abwehrsystem durcheinander bringen. Da sich die Blutgefäße bei Kälte verengen, arbeitet das Immunsystem langsamer, Krankheitserregern bleibt mehr Zeit, sich auszubreiten. Mindestens 200 unterschiedliche Erkältungsviren warten darauf, in den Körper einzudringen und sich dort zu verbreiten. Per Tröpfcheninfektion gelangen sie von Wirt zu Wirt, werden eingeatmet oder per Handkontakt zu den Schleimhäuten transportiert, etwa wenn sich jemand am Auge reibt. Vor allem ein rauer Hals und Heiserkeit machen Erkälteten häufig zu schaffen.

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'Pflege-Bahr' reicht in der Regel nicht aus

24 Stunden Betreuung; Pflege zu hause; Betreuung aus Polen(mpt-639). Die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland beträgt derzeit 2,46 Millionen und wird sich nach einer Schätzung des Bundesgesundheitsministeriums bis zum Jahr 2050 sogar noch verdoppeln. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung stellt im "Fall der Fälle" meist allenfalls eine Teilkaskoabsicherung dar. Durch den staatlich geförderten "Pflege-Bahr" wurde nun ein Anreiz geschaffen werden, zusätzlich privat vorzusorgen. Die Versorgungslücke bleibt aber dennoch groß.

 Das zeigt ein Rechenbeispiel: So beträgt im Durchschnitt die monatliche Belastung in der Pflegestufe III rund 3.300 Euro. Durch die staatliche Pflichtversicherung wird davon maximal 1.550 Euro abgedeckt. Der Schutz über ein Pflege-Bahr-Produkt deckt etwa weitere 600 Euro ab. Damit bleibt eine monatliche Restbelastung von rund 1.150 Euro.

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Autor: Dipl. Sozialpädagoge Werner Tigges

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