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Tipps
Tag gegen den Schlaganfall am 10.05.2012
Schluckstörungen sind eine der häufigsten und gefährlichsten Folgen von Schlaganfällen. Sie treten bei etwa 50 Prozent der Patienten in der Akutphase auf, rund ein Viertel davon stirbt sogar daran. Oft werden Schluckstörungen nicht nur erst verspätet erkannt, sondern auch noch unterschätzt. „Dabei können sie rechtzeitig diagnostiziert und therapiert, selbst bei älteren Patienten in den Griff bekommen werden.“ Darauf weist Dr. medic Marcel Blonder, Kommissarischer Chefarzt der Geriatrie des Otto-Fricke-Krankenhauses mit den beiden Standorten Wiesbaden und Bad Schwalbach anlässlich des Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2012 hin.
Diagnose Brustkrebs - was nun?
Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Krebserkrankung. Die Diagnose überfordert zunächst viele. Doch die Heilungschancen sind groß und es gibt viele Möglichkeiten der Unterstützung.
Vor drei Tagen hat Gertrud S. erfahren, dass sie Brustkrebs hat. Ein Schock für die 55-Jährige. Wie soll es jetzt weitergehen? Frau S. wendet sich telefonisch an die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD). Elke Gravert von der UPD-Beratungsstelle in Hannover beruhigt sie als Erstes: "Brustkrebs ist in vielen Fällen heilbar. Wichtig ist eine gute ärztliche Betreuung, etwa in einem zertifizierten Brustzentrum. Und wenn Sie unsicher wegen der Diagnose sind, können Sie immer eine zweite Meinung von einem weiteren Facharzt einholen."
Komfortabler wohnen im Alter
Moderne, altersgerechte Antriebssysteme für Rollläden und Sonnenschutz
(djd/pt). Die deutsche Bevölkerung altert: Im Jahr 2019 werden nach einer Prognose des Statistischen Bundesamts rund 30 Prozent der Bundesbürger über 60 Jahre alt sein, bis 2041 wird die "Generation 60 plus" schon einen Anteil von 41 Prozent ausmachen. Damit ist auch ein wachsender Bedarf an barrierefreiem, altersgerechtem Wohnraum absehbar. Doch bei Renovierungen und Modernisierungen spielt dieses Thema bisher nur eine nachgeordnete Rolle, wie eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergab. Auf einer Liste von 13 Argumenten, die für eine Renovierung sprechen, lag die Barrierefreiheit auf dem letzten Platz, weit abgeschlagen beispielsweise hinter der "Verschönerung" auf Platz eins und "Wohnqualität/Komfort" auf Platz zwei der Nennungen.
Referentenentwurf zur Pflegereform
Seit dem 20.01.2012 gibt es einen Gesetzentwurf zur Pflegeversicherungsreform. Kern der Neuerungen, die ab 2013 gelten sollen, sind bessere Leistungen für Demenzerkrankte und für pflegende Angehörige.
Das Gesetz wird Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) heißen. Die Neuerungen werden auf 98 Seiten erläutert. Damit Sie das nicht alles lesen müssen, erhalten Sie hier einen Überblick über die wichtigsten geplanten Änderungen.
Um die besseren Leistungen zu finanzieren, soll der Beitrag zur Pflegeversicherung ab dem 1. Januar 2013 von 1,95 % auf 2,05 % steigen.

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