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Gezielt gegen Rückenschmerz vorgehen
Gezielt gegen Rückenschmerz vorgehen - "Bandscheibenpistole schießt Schmerzen weg"
(openPR) - Millionen Patienten mit Bandscheibenbeschwerden gäben sogar ihr "Letztes" für eine schonende Behandlung, die ohne offene Operation dauerhaft ihre quälenden Schmerzen nimmt und das innerhalb von ein paar Stunden.
Der Münchner Rückenspezialist Dr. Peter Krause machte mit einem neuen Verfahren (Disc-Fix) eine Patientin endlich schmerzfrei.
Er behandelte ihre Bandscheibe mit einer dünnen Sonde, die aussieht wie eine Pistole. Die Patientin bekam eine örtliche Betäubung und eine leichte Dämmerschlafnarkose. Dann verkleinerte Dr. Peter Krause (42) ihre Bandscheibe mit der Radiofrequenz-Sonde, damit diese nicht mehr auf die empfindlichen Nerven drücken konnte. Er schoss dazu mit der Bandscheiben-Pistole Radiowellen- Impulse direkt in das Gewebe. Knappe 3 Stunden später durfte die Patientin schon wieder aufstehen. Ihr Kommentar: „Es war fantastisch. Diese Wirkung hatte ich nicht erwartet. Die Schmerzen waren völlig weg und sind bis heute nicht mehr aufgetreten.“
Vor ihrem Besuch bei Dr. Peter Krause wurde bei der Patientin eine Kernspinuntersuchung mit der Diagnose "Bandscheibenvorfall" gemacht. Man riet ihr zu einer "unumgänglichen" Operation, doch ihr Ehemann, ebenfalls rückengeplagt, empfahl ihr seinen Arzt Dr. Peter Krause, der schon seit längerer Zeit auf die Behandlung von Rückenschmerzen mit modernen, minimalinvasiven Methoden spezialisiert ist.
Die neue Technik mit der "Bandscheiben-Pistole" heißt Disc-Fx.
Dr. Krause erklärt den Eingriff: „Bei geschlossenen Bandscheibenvorfällen, die den umgebenden Faserring noch nicht durchbrochen haben, führen wir unter Röntgenkontrolle eine dünne Sonde durch die Haut seitlich in die Wirbelsäule und dort bis genau in die betroffene Bandscheibe ein. Dann entfernen wir zuerst das vorgewölbte Bandscheibenstück mit einer Mikrozange. Anschließend wird überschüssiges Bandscheibengewebe mit Radiowellenenergie verdampft. Dadurch schrumpft die Bandscheibe und verkleinert sich. Zum Schluss repariert die Disc-Fx-Sonde auch noch kleine Einrisse im äußeren Faserring, der die Bandscheibe umgibt. Dadurch wird die Bandscheibe wieder stabil.“
Besonders erfreulich: Die Kosten für den Eingriff und den etwa drei- bis fünf-tägigen Klinikaufenthalt werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Info
Das Wirbelsäulen-Institut München hat es sich zur speziellen Aufgabe gemacht, seinen Patienten ein großes Spektrum der modernen Wirbelsäulentherapie und -chirurgie anzubieten.
Durch seine guten Kontakte zu Forschung und Industrie hat es zudem die Möglichkeit immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und verschiedene innovative Operationstechniken exklusiv anzubieten
Foto: Copyright Dr. Peter Krause, München
Quelle: OpenPR Eingestellt von Werner Tigges, 19. Dezember 2008


