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Tipps
Arzttermin bis zu sechs Wochen früher
Gmünder ErsatzKasse GEK:
Kostenfreies Wartezeitenmanagement der GEK hat sich bewährt
Schwäbisch Gmünd (GEK). Durch das Wartezeitenmanagement ihrer Krankenkasse erhalten Versicherte der Gmünder ErsatzKasse GEK bis zu sechs Wochen früher einen Termin beim Facharzt. Das ergeben kasseninterne Auswertungen zur Nutzung des zusätzlichen Serviceangebots.
Der GEK Vorstandsvorsitzende Dr. Rolf-Ulrich Schlenker zeigt sich mit der Akzeptanz sehr zufrieden und denkt über einen Ausbau des Angebots
nach: "Mittlerweile wenden sich rund 600 Versicherte pro Monat an unsere Wartezeitenmanager, der Vermittlungserfolg liegt bei gut 75 Prozent." 90 Prozent der Nutzer zeigten sich mit dem kundenfreundlichen Service sehr zufrieden. weiter …
Seniorenassistenz schafft Lebensqualität für Senioren
(openPR) Vor dem Hintergrund der voranschreitenden demographischen Entwicklung (2015 sind über 30 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre alt) würden passgenaue professionelle Angebote der nichtpflegerischen Seniorenbetreuung langfristig an Bedeutung gewinnen. Zwar gäbe es auch ehrenamtliche Angebote in diesem Bereich, die sinnvoll und wichtig ist. Doch die „ehrenamtliche Arbeit von (zumeist) Frauen, darf nicht ausgenutzt und in eine Lückenbüßerfunktion gedrängt werden,“ meint die Seminaranbieterin Ute Büchmann, die in den letzten beiden Jahren rund 50 Frauen zur qualifizierten Seniorenassistentin (Gesellschafterin für Senioren) ausgebildet hat.
Denn schon die Pflege der eigenen Verwandten im Familienkreis bleibe meistens bei den Frauen hängen. Das Konzept der ehrenamtlichen Seniorenbegleitung treibe Frauen, die ohnehin schon häufig ihre Angehörigen pflegen, zusätzlich noch in die Vollzeit-Nachbarschaftshilfe. Und verhindere, dass Frauen mit dieser wichtigen Dienstleistung Geld verdienen könnten
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Hohe Cholesterinwerte - was tun?
Was Kardiologen raten
(djd). Sind die Cholesterinwerte im Blut zu hoch, ist das häufig ein Alarmzeichen. Arterienverkalkung (Arteriosklerose) und Herzinfarkt können drohen. Dabei gilt es, zwischen zwei Formen von Cholesterin zu unterscheiden: Nützliches HDL-Cholesterin kann einer Arteriosklerose entgegenwirken, schädliches LDL-Cholesterin begünstigt eine Arterienverkalkung. Um das LDL-Cholesterin zu senken, kann man einiges selber tun. Dr. Frank Sonntag, Kardiologe und Ehrenvorsitzender des Bundesverbands niedergelassener Kardiologen, rät: "Man sollte cholesterinreiche Nahrung reduzieren, das heißt eher vegetarische Kost als Grundlage seiner Ernährung wählen, also viel Gemüse, Salate, Obst. Auch der Nutzen körperlicher Bewegung - ich vermeide das Wort ,Sport' ganz bewusst - wird immer noch stark unterschätzt."
Als Ziel für Menschen mit maximal einem Risikofaktor gilt ein LDL-Cholesterinwert unter 160 mg/dl (4,2 mmol/l). Bei zwei oder mehr Risikofaktoren gilt: LDL-Cholesterin unter 130 mg/dl (3,4 mmol/l). Wenn bereits Herzkranzgefäße verkalkt sind oder jemand schon einen Herzinfarkt hatte, sollte das LDL-Cholesterin auf einen Wert unter 100 mg/dl (2,6 mmol/l) gesenkt werden. Als Risikofaktoren gelten zum Beispiel Diabetes, Rauchen, Übergewicht und Bluthochdruck. Professor Helmut Gohlke, Chefarzt am Herz-Zentrum Bad Krozingen, empfiehlt: "Männer ab 35 Jahren und Frauen ab 40 sollten regelmäßig ihren Cholesterinspiegel kontrollieren lassen."
Quelle:
DJD
Foto: djd/MSD/Essex
Mehr Lebensqualität bei einer Makula Augenerkrankung
(openPR) - Die Makula Degeneration (lat.: macula lutea) ist weltweit die häufigste Ursache für den Verlust der Lesefähigkeit und des zentralen Sehvermögens. Man geht davon aus, dass in Zukunft ca. 30 Millionen in den Industrieländern und ca. 4 Millionen Menschen in Deutschland darunter leiden werden.
In Einzelfällen kann die Erkrankung schon ab einem Alter von 35 Jahren eingetreten, doch in der Regel kommt sie erst ab 50 Jahre zum tragen. Es kann zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität führen. Fernsehen, Zeitung lesen und Autofahren ist unter diesen Umständen, je nach Beeinträchtigung entweder nur bedingt oder gar nicht mehr möglich. Ca. 80% der Betroffenen haben die „trockene“ und ca. 20% die „feuchte“ Makula-Degeneration.
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