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Tipps
Diagnose: Demenz. Wege, um mit dieser Krankheit umzugehen
Es beginnt schleichend, kaum merkbar für die Betroffenen selbst und deren Angehörige – die Diagnose jedoch ist ein Schock: Demenz.
Vor allem die Altersdemenz ist unter älteren Mitmenschen ab 80 Jahren weit verbreitet. Jeder dritte in dieser Altersgruppe leidet an dieser Krankheit. Das Versicherungsportal informiert, wie sowohl Patienten als auch deren Angehörige mit dieser schwerwiegenden Diagnose und ihren Folgen umgehen können.
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Kurse für pflegende Angehörige optimal vorbereiten und durchführen
Pflegende Angehörige leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des demografische
n Wandels. Durch sie wird der Wunsch vieler Menschen, bis zum Lebensende in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können, möglich.
Die Pflege von älteren Menschen und die vielfältigen Aufgaben rund um die Pflege stellen eine extreme körperliche und seelische Belastung dar. Die bewundernswerte Arbeit der pflegenden Angehörigen muss daher auch fachlich unterstützt werden. Pflegekurse dienen der Schulung und Begleitung von pflegenden Angehörigen. Ein Pflegekurs, der sachliche Informationen rund um alle auftretenden Fragestellungen bietet, wirkt oft einer Überforderung entgegen. Die sachliche Unterstützung und der Austausch mit Gleichgesinnten ist oft eine wertvolle Stütze.
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Reha-Tag 2010: Rehabilitation als starken Innovationsmotor nutzen
(PA) Berlin, 21.05.2010 - Aktionstag am 25. September 2010 stellt Innovationskraft der Rehabilitation in den Mittelpunkt. Kreis von 23 Initiatoren ruft unter dem Motto „REchtzeitig HAndeln – Reha schafft Perspektiven“ Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zum siebten Mal zum Mitmachen auf.
Osteoporose - Handeln bevor der Knochen bricht
Neuer Ratgeber für Osteoporose-Betroffene
Osteoporose ist eine der großen Volkskrankheiten und weist wie kaum eine andere Erkrankung einen derart steilen Anstieg der Erkrankungshäufigkeit auf. Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann sind betroffen. Die direkten und indirekten Krankheitskosten belaufen sich in Deutschland auf rund 5 Mrd. Euro jährlich.
Dennoch wird die Osteoporose stiefmütterlich behandelt: als normaler Alterungsprozess oder Altfrauen-Erkrankung abgetan wird sie viel zu selten richtig, zu selten rechtzeitig und noch seltener mit den zur Verfügung stehenden Therapien konsequent behandelt. Für die Betroffenen führt die unbehandelte Osteoporose zu gravierenden Einbußen an Lebensqualität, zu Behinderungen, Pflegebedürftigkeit und einem erhöhten Sterberisiko.
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