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Tipps
Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit
Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in überarbeiteter Fassung:
“Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen“
Berlin, 18.02.2010. Jedes Jahr erkranken in Deutschland 280.000 Menschen neu an einer Demenz. Den Betroffenen und ihren Familien genaue und verständliche Informationen zu vermitteln, gehört zu den wichtigsten Anliegen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG). Soeben ist die 16. Auflage des Ratgebers „Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen“ erschienen und jetzt auch im Internet zugänglich. Von dieser Broschüre wurden allein seit 2002 mehr als 500.000 Exemplare von der DAlzG, den 119 regionalen Alzheimer-Gesellschaften und anderen Organisa¬tionen verteilt.
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Rettung aus Polen
Bewertung:
Ich habe dieses Buch mit Spannung und zunehmender Anteilnahme gelesen. Zum einen ist mir natürlich die Thematik aus meinem beruflichen Alltag bekannt, so dass ich zugegebenermaßen etwas reserviert an den Stoff herangegangen bin.
Was sich mir dann aber im Laufe der fortgeschrittenen Lektüre offenbarte, hat mich gleichzeitig betroffen gemacht aber auch mit Freude erfüllt. Der Autor schreibt seine persönliche Erfahrung mit der fortschreitenden Krankheit seiner Eltern und den Erfahrungen, die die Eltern und natürlich auch die ganze Familie rund um die Thematik der ‚Pflege zu hause’ gemacht hat.
Besonders gefallen hat mir die Wertschätzung und Menschlichkeit, mit der nicht nur die eigenen Eltern sondern auch die fremden Betreuerinnen behandlet werden.
weiter …Ein Bluthochdruck bringt auch ein erhöhtes Gesundheitsrisiko mit sich
Sie fühlen sich beengt, leiden unter Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen und Nasenbluten. Bei manchen können die Beschwerden so stark sein, dass sie einen stechenden Schmerz in der Brustgegend wahrnehmen und das Gefühl haben, keine Luft mehr zu bekommen. Die Diagnose des Arztes lautet „arterielle Hypertonie“ oder Bluthochdruck.
In Deutschland leiden ca. 20 Mio. Menschen an Hypertonie. Dabei unterscheidet man zwischen einem leichten Bluthochdruck mit systolischen und diastolischen Messwerten von 140 – 159/ 90 – 99 mmHg, einem mittelgradig erhöhten Bluthochdruck von 160 – 179/ 100 – 109 mmHg und einem schweren Bluthochdruck von mehr als 180/ 110 mmHg.
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Panikattacken, Angstattacken – ein lebenslanges Schicksal?
(openPR) - Viele Menschen kennen das: sie befinden sich in einer alltäglichen Situation wie beim Einkaufen oder S-Bahn fahren oder sie sitzen ganz gemütlich zuhause. Alles ist soweit in Ordnung - und plötzlich beginnt sie: Oft mit einem heißen Gefühl im Magen, ein Zusammenziehen des Brustkorbs oder anderen körperlichen Empfindungen: Die PANIK-ATTACKE! Die Betroffenen spüren die körperlichen Symptome und wissen: jetzt ist alles zu spät. Sie können nur noch versuchen, sich einen sicheren Platz zu suchen und mit der Attacke umzugehen. Stoppen können sie sie nicht.
Und genau das löst die Angst vor der Angst aus. Und gleichzeitig auch Ohnmachtsgefühle und später Wut auf sich selbst. Weil die Betroffenen nicht im Stande waren, die Panik-Attacke zu „beherrschen“ – sich zu „beherrschen“.
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