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Fachwelt berät in Heidelberg über Volkskrankheit Demenz
Das Durchschnittsalter der Gesellschaft steigt unaufhaltsam. Parallel nimmt die Zahl der Demenzkranken zu. Nach Ansicht von Wissenschaftlern und Fachärzten ließe sich dieser Trend durchaus drosseln, würde sich die Bevölkerung im jungen Alter gesünder ernähren und gesünder leben.
Dennoch wird die Krankheit auf absehbare Zeit nicht aus der Gesellschaft wegzudenken sein, womit sich Fragen aufwerfen: Wie lässt sich das Leiden für demenzkranke Menschen erträglicher machen? Was kann getan werden, damit Patienten möglichst lange in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung leben können? Welche Hilfe kann ihren Angehörigen zuteil werden? Zu diesen und anderen Themen diskutieren und referieren Wissenschaftler und Praktiker am 8. Dezember im Rahmen des Fachkongresses "Training bei Demenz" in Heidelberg.
Polyneuropathie und Mikronährstoffmedizin
(openPR) - Die Polyneuropathie zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Bei dieser Störung sind die peripheren Nerven beschädigt.
Das sind die Nervenbahnen außerhalb des zentralen Nervensystems. Dabei kann sich die Erkrankung sowohl auf die motorischen, als auch die sensiblen oder vegetativen Nervenfasern erstrecken.
Meistens tritt die Erkrankung an den Händen und Füßen auf. Sie beginnt oftmals mit Kribbeln, Ameisenlaufen, unangenehmen Temperaturempfindungen und anderen Sensibilitätsstörungen, die an den Füßen oft strumpfförmig und an den Händen meist handschuhförmig auftreten.
Eine Polyneuropathie kann verschiedene Ursachen haben z.B. Diabetes mellitus, Alkoholerkrankung, Borreliose, Chemotherapie oder Belastung mit Umweltgiften, schwerer Mangel an B-Vitaminen etc.
Allen Polyneuropathie-Patienten ist gemeinsam, dass die Nerven krankhafte Veränderungen aufweisen, z.B. Läsionen der Markscheiden, Degeneration der Nervenzellkörper und -axone oder entzündliche Veränderungen der Nervengefäße.
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Gezielt gegen Rückenschmerz vorgehen
Gezielt gegen Rückenschmerz vorgehen - "Bandscheibenpistole schießt Schmerzen weg"
(openPR) - Millionen Patienten mit Bandscheibenbeschwerden gäben sogar ihr "Letztes" für eine schonende Behandlung, die ohne offene Operation dauerhaft ihre quälenden Schmerzen nimmt und das innerhalb von ein paar Stunden.
Der Münchner Rückenspezialist Dr. Peter Krause machte mit einem neuen Verfahren (Disc-Fix) eine Patientin endlich schmerzfrei.
Er behandelte ihre Bandscheibe mit einer dünnen Sonde, die aussieht wie eine Pistole. Die Patientin bekam eine örtliche Betäubung und eine leichte Dämmerschlafnarkose. Dann verkleinerte Dr. Peter Krause (42) ihre Bandscheibe mit der Radiofrequenz-Sonde, damit diese nicht mehr auf die empfindlichen Nerven drücken konnte. Er schoss dazu mit der Bandscheiben-Pistole Radiowellen- Impulse direkt in das Gewebe. Knappe 3 Stunden später durfte die Patientin schon wieder aufstehen. Ihr Kommentar: „Es war fantastisch. Diese Wirkung hatte ich nicht erwartet. Die Schmerzen waren völlig weg und sind bis heute nicht mehr aufgetreten.“
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Humane Pflege braucht neues Denken
Humane Pflege braucht neues Denken –
großes Interesse am Konzept des BHSB
Der BHSB - Bundesverband der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung – unterstützt ausdrücklich die aktuellen Vorschläge des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Der von Bundesgesundheitsministerin Schmidt eingesetzte Beirat hatte vorgeschlagen, sich bei der Pflege zukünftig nicht mehr an den körperlichen Defiziten „Bedürftiger“, sondern an der sozialen Teilhabe der Menschen zu orientieren.