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News
Kommunen im Pflege-Vergleich
Berlin. Ein Schwerpunkt des GEK-Pflegereports 2009 beleuchtet regionale Versorgungsunterschiede. Damit wird der direkte kommunale Vergleich in 20 verschiedenen Pflegedimensionen möglich und eine uneinheitliche Pflegelandschaft sichtbar. GEK Chef Schlenker dazu: "Regionale Versorgungsbesonderheiten dürfen nicht den bundeseinheitlich geltenden Rechtsanspruch auf Pflegeversicherungsleistungen aushöhlen."
Die einzelnen Pflegekennzahlen zu 413 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland, die den Auswertungen der Studie zugrunde liegen, sind nun auf
www.gek.de abrufbar.
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Mit GKT-Serwis im Vatikan
Der riesige Audienzsaal für über 6000 Menschen wurde langsam voll. Durch die Seitentüren fließen ständig Gruppen von Pilgern aller Nationalitäten rein. Die außerordentliche Atmosphäre und Aufregung ließ sich spüren.
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20 Jahre Deutsche Alzheimer Gesellschaft - Gemeinsam viel bewegt
Berlin, 30.11.2009. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft begeht am 2. Dezember 2009 ihr 20jähriges Jubiläum. In diesen zwei Jahrzehnten konnten viele Verbesserungen für die Situation von Demenzkranken und ihren Familien erreicht werden.
Ziele für die nächsten Jahre sind ein verstärkter Ausbau der Beratungs- und Entlastungsangebote vor Ort sowie eine intensivere Einbeziehung aller Berufsgruppen in den Kommunen, damit auch allein lebende Menschen mit einer Demenz möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung leben können.
„Vor 20 Jahren waren die Begriffe Alzheimer-Krankheit oder Demenz praktisch unbekannt. Die Leute waren eben ‚alt und verkalkt’. Beratung und Unterstützung gab es nur vereinzelt“, erinnert sich Eleonore von Rotenhan, die Gründungsvorsitzende der DAlzG, deren Mutter demenziell erkrankt war.
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Zahl der Pflegebedürftigen steigt, altersspezifisches Pflegerisiko sinkt
Berlin. Die Deutschen leben nicht nur länger, sie altern auch gesünder.
Laut GEK-Pflegereport 2009 steigt die Zahl der Pflegebedürftigen insgesamt weiter an. Gleichzeitig ist aber das altersspezifische Risiko, pflegebedürftig zu werden, zwischen 2000 und 2008 bei Männern jährlich um ein Prozent und bei Frauen um 3,6 Prozent gesunken.
Das erhöhte Ausmaß an Pflegebedürftigkeit ist damit allein auf die demographische Entwicklung zurückzuführen. Die Studie deckt außerdem regionale Besonderheiten in der Pflegeversorgung auf. So zeigen sich auffällige Unterschiede bei der Entgeldstruktur sowie in der fachärztlichen Versorgung von Pflegeheimen. Angesichts bundesweit einheitlicher Pflegeleistungen hält Autor Professor Heinz Rothgang viele Unterschiede für erklärungsbedürftig: "Warum liegen die Heimentgelte im Osten durchweg um ein Drittel unter dem rheinländischen Niveau? Was rechtfertigt die ambulante Preisspanne von 2,98 bis 14,57 Euro bei Sondennahrung?"
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