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News

Thrombosevorbeugung ohne Spritze

Bauchspritze.jpg(djd/pt). Nach operativem Hüft- oder Kniegelenkersatz ist eine konsequent durchgeführte Thrombosevorbeugung wichtig.

In Deutschland gehört daher die Thromboembolie-Prophylaxe im Anschluss an Risikoeingriffe zum medizinischen Standard. Bislang kamen hierzu die bekannten Bauchspritzen mit gerinnungshemmendem Heparin zum Einsatz. Mittlerweile haben Patienten in vielen Kliniken die Wahl, denn nun stehen nach Knie- und Hüftgelenkersatz vergleichbare Wirkstoffe zur Verfügung, die in Kapselform eingenommen werden können.
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Herzinfarkt – neuartiges Verfahren ermöglicht Schnelldiagnose

Herzinfarkt.jpg(openPR) - Der Herzinfarkt gehört laut Weltgesundheitsorganisation zu den häufigsten Todesursachen. Mit einem neuartigen Diagnoseverfahren soll der Untersuchungsprozess beschleunigt werden, um Rettungsmaßnahmen schneller einzuleiten.

In Deutschland sind jährlich ca. 280.000 Herzinfarktfälle zu verzeichnen. In den USA rechnet die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ca. 1,2 Millionen Fällen pro Jahr. Wie bedeutend eine schnelle Diagnose ist, weiß Prof. Dr. Thomas Meinertz, Präsident der deutschen Gesellschaft für Kardiologie: „Die ersten vier Stunden eines Infarktes sind für die Behandlung der Patienten wichtig.“

Mit der Produktlinie DIACORDON™ bietet das biopharmazeutische Unternehmen DIAGENICS ein neuartiges Verfahren zur schnellen Diagnose von Herzinfarkten. Basierend auf dem Nachweis des körpereigenen Enzyms GPBB, wird der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen. Das Ergebnis ist bereits nach 15 Minuten ablesbar. Entsprechende Behandlungen können unmittelbar nach der Analyse eingeleitet werden und ermöglichen die Eingrenzung von irreparablen Schäden am Herzen.
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VdK: Gesundheitsfonds belastet Rentner besonders stark

vdk.jpgRentner profitieren nicht von der Absenkung der Arbeitslosenversicherung

"Rentner werden durch den einheitlichen neuen Krankenkassenbeitrag von 15,5 Prozent überproportional belastet. Denn sie können nicht von der Absenkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrages von 3,3 auf 2,8 Prozent profitieren."
Dies erklärte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute in München. Besonders hart betroffen seien die Betriebsrentner, die seit 2004 den vollen Krankenversicherungsbeitrag zu entrichten haben.

"Einige Krankenkassen", so Mascher, "befürchten, bereits im kommenden Jahr einen Zusatzbeitrag einführen zu müssen, um Kosten deckend arbeiten zu können. Der jetzt von der Koalition auf 15,5 Prozent festgelegte Krankenkassenbeitrag ist sehr knapp kalkuliert - vor allem angesichts der geplanten Kostensteigerungen, die drei Milliarden Euro für die Krankenhäuser, 2,7 Milliarden Euro für die Ärzte, 2,4 Milliarden Euro für Arzneimittel und 700 Millionen Euro für die elektronische Gesundheitskarte betragen."
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GEK Studie untersucht Heil- und Hilfsmittelversorgung

GEK.jpgBerlin (GEK). Wachstumsmarkt mit Schwächen. Der Markt wächst stetig, die Versorgungsqualität bleibt uneinheitlich.

Das ist die Quintessenz des aktuellen Heil- und Hilfsmittelreports der Gmünder ErsatzKasse GEK, der heute in Berlin präsentiert wurde. Die Versorgungsforscher vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen (ZeS) unter der Leitung von Professor Dr. Gerd Glaeske stellten neben hohen Ausgabenzuwächsen auch Mängel in der Behandlung von Brustkrebspatientinnen, Diabetikern und Arthrosepatienten fest. Der GEK Vorstandsvorsitzende Dr. Rolf-Ulrich Schlenker unterstrich: "Heil- und Hilfsmittel kommen immer häufiger zum Einsatz und verzeichnen mittlerweile höhere Ausgabenzuwächse als Ärzte und Krankenhäuser. Leider ist der Markt noch ziemlich undurchsichtig."

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